Studie: Wachstumstreiber im Service des Maschinen- und Anlagenbaus

Die Ruhr-Universität Bochum hat in Zusammenarbeit mit der Service Excellence Initiative in einer umfassenden empirischen Studie die „Wachstumstreiber im Service des Maschinen- und Anlagenbaus“ untersucht.

 

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) wird durch Prof. Dr.-Ing. Katja Laurischkat und M. Sc. Arne Viertelhausen vertreten. Prof. Laurischkat widmet sich in Forschung und Lehre allen Aspekten rund um die Themenfelder: Service Excellence, Product-Service Systems, innovative lösungsorientierte Geschäftsmodelle und Migration der Service- und Product-Service Systems-Theorie in die industrielle Praxis.

 

www.product-service-systems.rub.de

Die Zusammenarbeit zwischen der Ruhr-Universität Bochum und der Service Excellence Initiative ermöglichte eine gleichermaßen praxisorientierte sowie theoretisch fundierte Ausarbeitung der vorliegenden Studie. Die Ergebnisse der Studie bieten sowohl für Unternehmen als auch für Forschungseinrichtungen interessante Erkenntnisse zum Thema Wachstumstreiber im Service des Maschinen- und Anlagenbaus.

 

Die aktuelle Servicestudie
Die aktuelle Servicestudie

Welche Rolle spielt der Service im Maschinen- und Anlagenbau im Jahr 2014 und welches potentielle Wachstum im Service, im Sinne der Steigerung des Serviceumsatzes, prognostizieren Führungskräfte von ca. 200 Anlagen-, Maschinen- und Komponentenherstellern bis 2018? Was sind die Erfolgsfaktoren im Service, welche zukünftigen Trends zeichnen sich bis 2018 ab und was hemmt Wachstum im Service?

 

Die vorliegende Studie adressiert gleichermaßen kleine und mittelständische Unternehmen sowie Unternehmen mit über 4500 Mitarbeitern oder einem Jahresumsatz größer 750 Millionen Euro. Sie richtet sich an Anlagen-, Maschinen- und Komponentenhersteller sowie an Forschungseinrichtungen. Sie repräsentiert die Sicht von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen des Maschinen- und Anlagenbaus. Sie hinterfragt bestehende Wachstumshypothesen, nach denen Unternehmen mit hohen monetären und personellen Kapazitäten im Serviceumsatz stärker wachsen werden als kleine und mittelständische Unternehmen oder nach denen komplexe Anlagen und Maschinen mehr Potenzial für einen hohen Serviceumsatzanteil bieten als der Service für Komponenten.

 

– Keine dieser Thesen wurde als Ergebnis der vorliegenden Studie bestätigt. –

 

 

Die aktuelle Studie können Sie für € 119,00 brutto als 53-seitiges pdf-Dokument beziehen.

 

Bitte teilen Sie uns hierfür Ihren Namen, Ihre Email-Adresse sowie Ihre Firma mit (für eine korrekte Ausstellung der Rechnung). Die Studie wird Ihnen innerhalb von 2 Werktagen per Email zur Verfügung gestellt.

 

 

Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.